SV OG Bamenohl

Fit mit Agility

Agility-Sport ist eine der bekanntesten und beliebtesten Hundesportarten, welche die körperliche und geistige Fitness von Mensch und Hund gleichzeitig fordert.
Dieser Hundesport basiert auf einer sehr starken Bindung zwischen Hundebesitzer und Hund, denn das Vertrauen und die wortlose Verständigung ist hier mehr als wichtig.
Für den schnellen, wendigen und temperamentvollen Hund ist Agility nicht nur eine hervorragende Möglichkeit, überschüssige Energie „auszupowern“, es trainiert auch seine Koordinationsfähigkeit.

Agility is fun!

Spaß und Sport

Das Wichtigste beim Agility sind der Spaß und die sportliche Aktivität. Daher muss gewährleistet sein, dass der Hund gesund ist und nicht überfordert wird.
Das Team (Hund und Führer) muss Geräte wie Tunnel, Weitsprung und Slalom in vorgegebener Reihenfolge schnellstmöglich und fehlerfrei bewältigen. Genau diese Notwendigkeit exakter Zusammenarbeit des Teams macht den Großteil des Reizes dieser Sportart aus. Das Team stellt sich sehr fein aufeinander ein. Jeder beobachtet den anderen und beachtet winzige Hinweise seines Sportpartners. Dieses Zusammenspiel wirkt sich auf die gesamte Mensch-Hund-Beziehung aus und beeinflusst diese positiv.

DAS AGILITYTURNIER

Bei einem Agilityturnier stellt ein Richter immer unterschiedliche Parcours, die zumeist aus bis zu 22 Hindernisse bestehen. Die Hindernisse werden nummeriert, damit auch jeder die Reihenfolge und Richtung erkennt. Vor einem jeden Lauf findet dann die Parcoursbegehung statt, damit sich der Hundeführer den besten Weg einprägen kann.
Es ist aber nicht nur wichtig den Hund in der richtigen Reihenfolge über die Hürden und Hindernisse zu führen, sondern dabei auch möglichst schnell zu sein. Denn die Zeit ist am Ende meist entscheidend für die Platzierung.

A-Lauf

Beim A-Lauf findet man im Gegensatz zum Jumping auch Kontaktzonenhindernisse. Diese haben ganz speziell gekennzeichnete Bereiche, die der Hund beim Passieren
zwingend berühren muss. Sinn dieser Zonen ist es, dass der Hund in einem nicht
zu großen Satz auf das Hindernis auf – bzw. abspringt. Damit will man
erreichen, den Hund etwas abzubremsen, um die Belastung seiner Gelenke zu
verringern. Mittlerweile sind aufgrund der Farbwahrnehmung des Hundes die
Hindernisse blau mit roten Kontaktzonen. 

Hindernisse:

Hürden, Reifen, Weitsprung, Slalom, Tunnel, Schrägwand, Steg und Wippe

Jumping

Beim Jumping wird auf alle Kontaktzonenhindernisse verzichtet. Die geforderte Laufgeschwindigkeit ist meist höher als beim A-Lauf. Allerdings schleichen sich so auch öfter kleinere Fehler ein.

Hindernisse

Hürden, Reifen, Weitsprung, Slalom, Tunnel

Leistungsklassen

Es wird zwischen drei Leistungsklassen unterschieden: A1, A2 und A3 (je höher die Zahl, desto anspruchsvoller der Parcours). Jeder Neuling beginnt automatisch in der A1.
Allerdings muss nicht jeder Hund die gleiche Höhe springen. Ein Richter misst vor der ersten Teilnahme an einem Turnier die Größe des Hundes anhand der Widerristhöhe ein.

Small = bis 35 cm *
Medium = zwischen 35 cm und 43 cm *
Large = ab 43 cm *

Das bedeutet natürlich auch, dass diese drei Klassen unterschiedlich hoch springen müssen:

Small = 30 cm (25-35 cm)
Medium = 40 cm (35-45 cm)
Large = 60 cm (55-65 cm)

Voraussetzung

Voraussetzung für die Teilnahme an Turnieren ist die erfolgreiche Teilnahme an der Begleithundeprüfung.

Kontakt

Klaus Schneider

Mobil
0170/3308057
E-Mail
klausschneiderdon@gmail.com

Unsere Trainingszeiten

  • Sonntags von 11 bis 14 Uhr
  • und nach Absprache
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